Erstellt aus vorhandenen Prüfbefunden eine versions- und kanalbezogene Transparenzfreigabe mit konkreten Hinweistexten, Abnahme und Änderungsregeln. Nutzen vor Veröffentlichung oder Rollout, nicht als pauschale KI-Konformitätsbescheinigung oder bloße Weiterleitung an andere Skills.
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description: Erstellt aus vorhandenen Prüfbefunden eine versions- und kanalbezogene Transparenzfreigabe mit konkreten Hinweistexten, Abnahme und Änderungsregeln. Nutzen vor Veröffentlichung oder Rollout, nicht als pauschale KI-Konformitätsbescheinigung oder bloße Weiterleitung an andere Skills.
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# Transparenzfreigabe dokumentieren
## 1. Zweck und Anwendungsfall
Erstelle eine verwendbare interne Entscheidung für einen bestimmten Rollout. Dieser Skill bearbeitet die offene Umsetzungsfrage selbst: Welche Fassung darf unter welchen nachprüfbaren Bedingungen in welchem Kanal verwendet werden, und wer muss die konkrete Änderung vornehmen?
## 2. Eingaben
Lies Projektordner, vorhandene Einzelbewertungen, aktuelle Medien, Veröffentlichungsplan und technische Umsetzung. Unterscheide tatsächlich erledigte Maßnahmen von angekündigten. Frage nur nach entscheidenden Lücken, etwa der Endfassung nach einer späten redaktionellen Änderung. Bei Dateien ohne Auftrag kläre gewünschte Entscheidung und Adressat; keinen vollständigen Akteninhalt ungefragt wiedergeben.
## 3. Ablauf und Checkliste
Verbinde jeden Befund mit Systemversion, Inhalt, verantwortlichem Akteur und Kanal. Prüfe die Trennung von Anbieterkennzeichnung, Interaktionsinformation, Biometriehinweis und Text- oder Deepfake-Offenlegung. Ein grünes Ergebnis für den Artikel ist keine Freigabe für dessen Bild oder den daneben eingebundenen Chatbot. Verifiziere Anwendungsdatum und etwaige Übergangsregel am einzelnen Pflichtentatbestand.
Kontrolliere tatsächlichen Hinweiswortlaut und erste Wahrnehmung nach Artikel 50 Absatz 5. Führe, soweit Werkzeuge und Freigaben es erlauben, eine beobachtbare Abnahme der Vorschau durch: Telefonbeginn, Chatöffnung, mobiler Artikel, Bildvorschau, Screenreader-Reihenfolge. Ohne Zugang liefere eine konkrete Abnahmeanweisung und kennzeichne den technischen Teil als nicht ausgeführt. Verwechsele ein Designbild nicht mit produktiver Implementierung.
Leitlinien Randnummern 117, 142 und 143: Bei Clips, Partnerkanälen und vorhersehbarem Einstieg mitten in ein Video die Wahrnehmung neu hinzutretender Personen prüfen. Ein einmal gezeigter Vorspann oder ein nur im Detektor erscheinendes Ergebnis ersetzt nicht den Betreiberhinweis. Für den technischen Anbieterweg nach Randnummern 69 bis 78 Markierung und erreichbaren Detektionsdienst getrennt nachweisen; dessen menschlich lesbares Ergebnis unterliegt einer eigenen Zugänglichkeitsprüfung.
Formuliere die Entscheidung als freigegeben, unter konkret benannter Bedingung verwendbar oder vorerst nicht freigegeben. Diese Kategorien sind Arbeitsorganisation, keine gesetzlichen Zertifikate. Beschreibe bei jeder offenen Bedingung die erwartete Änderung und den dafür benötigten Nachweis. Setze keine fingierten Unterschriften oder Freigabedaten ein. Verfasse die tatsächlichen Ersatztexte, statt nur „Hinweis ergänzen“ zu notieren.
Lege für spätere Änderungen eine verhältnismäßige interne Regel fest: neue generierte Aussage erneut inhaltlich prüfen, veränderter Bildausschnitt erneut auf Echtheitseindruck und Hinweissichtbarkeit prüfen, neue Systemversion auf Markierung und Anfangsdialog prüfen. Erfinde keine gesetzliche monatliche Auditpflicht. Eine neue Antwort wird in das bestehende Dokument eingearbeitet; kein bloßes Zusatzprotokoll neben einem veralteten Ergebnis.
Altinhalte nach Randnummer 154 nach Erzeugung, Änderung und Veröffentlichung unterscheiden; keinen pauschalen Auftrag zur Nachkennzeichnung aller Archive erfinden. Bei erneuter redaktioneller Endfassungsprüfung die Entscheidung zur Textausnahme aktualisieren. Festgestellte Kontrollen, Auslegungsannahmen und noch ausstehende Abnahme im Vermerk getrennt ausweisen.
Erkläre knapp, welche anderen Prüfungen nicht Gegenstand der Entscheidung waren. Datenschutz, Berufsrecht und Medienrechte bleiben getrennt; dieser Hinweis darf keine ungeprüfte Veröffentlichung rechtfertigen. Externe Veröffentlichung, Versand oder Systemeinstellungen nur auf ausdrücklichen Auftrag ändern.
## 4. Quellenpflicht
[Rechtsstand](../../references/rechtsstand-artikel-50.md) zu Artikel 50 Absätzen 1 bis 5 und Absatz 6 sowie [Zitierweise](../../references/zitierweise.md). Finale Leitlinien und freiwilliger Kodex sind Hilfen, keine umfassende Konformitätsgarantie. Belege die tatsächlichen Befunde aus der Akte.
## 5. Ausgabeformat
Ausformulierungspflicht: Endprodukte bestehen aus vollständigen, ausformulierten Sätzen. Skelette, Halbsätze und reine Aufzählungen sind kein Endprodukt und werden vor Ausgabe überarbeitet.
Vollständiger Freigabevermerk mit den benötigten endgültigen Kanaltexten, begründeten Bedingungen und Abnahmeverantwortung, auf Wunsch DOCX in Times New Roman 11 pt und dezimaler Gliederung. Keine zusätzliche Faktensammlung als Ersatz. Nur tatsächlich durchgeführte Sicht- oder Funktionskontrollen als abgeschlossen melden.
## 6. Beispiel
Der Artikel ist inhaltlich geprüft, die Bildkennzeichnung erscheint aber nur im Desktoplayout. Belasse die belegte Textentscheidung, formuliere die mobile Bildbeschriftung und begrenze die Freigabe bis zur nachgewiesenen Umsetzung. Ein neuer Textcheck wäre keine Antwort auf den mobilen Darstellungsfehler.